Ethisch-ökologisches Investment in der Praxis
Ethisch-ökologische Investments gibt es bereits seit den 70er Jahren. Apartheid in Südafrika und der Protest gegen den Vietnamkrieg waren die Auslöser. Doch aus dem Schattendasein treten Sie erst seit dem Zusammenbruch der New Economy und dem folgenden Werte-Wandel weg vo reinem Gewinnstreben und Hin zu sinnvollem Handeln.
Mittlerweile gibt es praktisch jede Geldanlage auch in einer ethisch-ökologischen Form. Private-Equity und Investment-Fonds gab es schon lange, mittlerweile gibt das Angebot selbst Derivate und Lebensversicherungen mit Berücksichtigung sozialer Komponenten her. Mitte 2007 gabe es bereits mehr als 160 in Deutschland zugelassene Investment-Fonds mit einem Anlagevolumen von 27,1 Milliarden Euro - Tendenz stark steigend.
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Grünes Geschenk mit Rendite: Sparbaum statt Sparbuch
Wann haben Sie das letzte Mail ein Geschenk erhalten, bei dem Sie wirklich positiv überrascht waren? Das außergewöhnlich aber trotzdem wirklich sinnvoll war? Verschenken Sie doch mal ein solches Geschenk: unseren Geschenkbaum.
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Kredite - direkt von privat erhalten
Bei smava werden Kreditnehmer direkt durch private Anleger über den smava-Marktplatz finanziert. Die Differenz zwischen Anlagezins und Kreditzins, den zuvor die Bank behalten hat, teilen sich nun Anleger und Kreditnehmer. Stiftung Finanztest hat smava bereits 3 mal positiv bewertet.
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Direkt Gutes tun: geschlossene Fonds
In keinem anderen Segement wird der Wille des Anlegers nach ethisch-ökologischem Investment so direkt und unmittelbar umgesetzt wie mit geschlossenen Fonds / unternehmerischen Beteiligungen.
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Eine Erfolgsstory: Ökologische Fonds
Ein überzeugendes Chancen / Risiko-Verhältnis machen die ökologischen Fonds zu den Stars für ethisch-ökologisches Investment. Das Anlagevolumen hat sich vervielfacht. Es stieg von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2000 auf 27,1 Milliarden Euro Ende Juni 2007. Es gibt sie als Aktien-, Misch-, Dach- oder Rentenfonds.
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Finanzieller Nährboden für Öko-Unternehmen
Private Equity ist der allgemeine Begriff für das von privaten und institutionellen Anlegern beschaffte Beteiligungskapital an - in aller Regel nicht börslich gehandelten - Unternehmen.
In der Praxis ist es so, dass der Private Equity Investor zunächst Gelder einsammelt. Diese investiert er dann gezielt in aussichtsreiche Unternehmen, um denen besondere Investitionen zu ermögichen. Das kann das Entwickeln eines Produktes bis zu Marktreife, ein Börsengang oder das Erschließen eines neuen Absatzmarktes sein. Nach einer Haltedauer von in der Regel 5-7 Jahren verkauft der Private Equity Investor seine Anteile am Unternehmen mit einer angemessenen Verzinsung des eingesetzten Kapitals.
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